Crowdsourcing

Einführung:

Wir möchten u.a am Beispiel von www.mymuesli.com erläutern, welche Möglichkeiten das Crowdsourcing bietet. Im Internet ist seit dem Web 2.0 Gedanken, der User-Genrated-Content ein Begriff, die Gründer von mymuesli haben diese Idee auf das Selbstmixen von Müsli übertragen. User-Generated-Müsli.

Die vielfältige Produktpalette ist u.a. durch das Bestellverhalten. also das Selbstmixen des Kunden, entstanden. Der Kunde hat Einfluss auf sein Produkt. Zusätzlich kann der einzelne Produktentwickler sein Müsli auf seiner Homepage als mymuesli-widget einbinden. Die eigene Müsli Kreation lässt sich per E-Mail weiterempfehlen und als Banner verlinken.

Inzwischen vertreibt FitforFun seine „eigene“ mymuesli Kreation und die „Swarovski-Steine“ schmücken die Dose für eine Versteigerung auf eBay, die der Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ zu gute kam.

Als erste haben Jeff Howe und das Wired Magazine den Begriff geprägt (2006). Crowd-Sourcing ist ein Kunstwort. Frank Piller spricht von der Interaktiven Wertschöpfung, die aktive Wertschöpfung des Kunden macht ihn zu einem Co-Produktentwickler.

Hannes Treichel spricht von einer Marktchance und Management-Einstellung. Es ist ein Bekenntnis zu kunden- und lösungsorientierten Produkten.

Es ist eine spannende Art des Dialogs im Internet.

Ganz wichtig: Bei dem Thema Crowdsourcing profitieren alle Beteiligten, wer sich unbezahlt Inhalte / Produktentwicklung / Ideen zu nutze macht, löst eine Welle des Negativimage aus, in der selben Vernetzung wie auch der Hype entsteht.

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